Nachhaltige Unternehmensführung

Arbeitskreis in der Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.V.

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Integrated Reporting als Paradigmawechsel

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Der CFO der Zukunft ist gefordert. Er muss sein “neuralgisches Unternehmens-Nervensystem (sprich Reporting)” dringend an diesen Paradigmenwechsel anpassen.

Lesen Sie dazu die neue Kolumne von Rudolf X. Ruter zum Thema " Integrated Reporting als Paradigmawechsel " unter: www.cfoworld.de/integrated-reporting-es-wird-zeit

Das Internetportal CFOworld.de und das exklusive CFOworld Magazin bieten einen einmaligen Mix an Fach- und Management-Themen für Finanzentscheider im deutschsprachigen Raum. Die ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit ist hierbei ein wichtiger Themenschwerpunkt. CFO und Controller müssen angesichts der Verknappung von Ressourcen sowie massiver Umweltveränderungen eine differenzierter und nachvollziehbare Strategie definieren und umsetzen helfen, welche den Wert des Unternehmens sichern hilft und der gesellschaftlichen Verantwortung nachkommt.

 

Kasinokapitalismus oder Endzeitenkasino?

"Nachhaltigkeit denken" ist von philosophischen Grundüberlegungen untrennbar. "Nachhaltigkeit umsetzen" ist von öknomischen Leitwerten untrennbar. Nachfolgend der Versuch eines wirtschaftsphilosophsichen Diskurses angesichts von Wirtschafts- und Finanzkrisen im neuen Jahrtausend - eine Anregung, Nachhaltigkeit aus wirtschaftsphilosophischer Perspektive zu denken. Kant's kategorischer Imperativ lehrt uns: Nachhaltigkeit umzusetzen ist die Aufgabe eines jeden Einzelnen:

Kasinokapitalismus oder Endzeitenkasino?
Ein wirtschaftsphilosophischer Diskurs angesichts  Wirtschafts- und Finanzkrisen im neuen Jahrtausend

 

Top-CFOs als Berufsaufssichtsräte

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CEO als nächsten Karriereschritt? Rudolf X. Ruter legt in seinem neuen "Kommentar Nachhaltigkeit" jungen und strebsamen CFOs ein hauptberufliches Engagement im Aufsichtsrat nahe. Diese müssen professioneller werden und brauchen daher Finanzexperten. 

Lesen Sie den Kommentar  zum Thema "Top-CFOs als Berufsaufssichtsräte" auf: http://www.cfoworld.de

 

Der CFO als Navigator

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Im MIttelstand wächst das Bewußtsein für Nachhaltigkeit. Man hat erkannt, dass die Unternehmensführung dementsprechend angepasst werden muss, um die Vorteile nutzen zu können. Welche Rolle muss der CFO dabei einnehmen?

Lesen Sie dazu die neue Kolumne von Rudolf X. Ruter zum Thema "Der CFO als Navigator" unter: http://www.cfoworld.de/der-cfo-als-navigator

Das Internetportal CFOworld.de und das exklusive CFOworld Magazin bieten einen einmaligen Mix an Fach- und Management-Themen für Finanzentscheider im deutschsprachigen Raum. Die ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit ist hierbei ein wichtiger Themenschwerpunkt. CFO und Controller müssen angesichts der Verknappung von Ressourcen sowie massiver Umweltveränderungen eine differenzierter und nachvollziehbare Strategie definieren und umsetzen helfen, welche den Wert des Unternehmens sichern hilft und der gesellschaftlichen Verantwortung nachkommt.

 

Das Gute (und das) Essen

Im Beispiel der Ristic AG beschreibt die Wirtschaftsexpertin und DFB-Nachhaltigkeitsbeauftragte Dr. Alexandra Hildebrandt die Innovationskraft und Nachhaltigkeit des Mittelstands:

Im Namen der Nachhaltigkeit

Die Anforderungen an Unternehmen haben sich durch die Globalisierung, neue Megatrends, veränderte Kommunikationsbedingungen, den Einfluss von Nichtregierungsorganisationen und Kundenerwartungen stark verändert. Spätestens seit den 1990er Jahren wurde nachhaltiges Wirtschaften zur Marktnotwendigkeit. Auch populäre Filme wie Al Gores Dokumentation „Eine unbequeme Wahrheit“ (2006) steigerten das Bewusstsein für globale Themen. Zu den wichtigsten Unternehmensaufgaben gehört es heute, im eigenen Verantwortungsbereich die gesamte Wertschöpfungskette von der Produktion bis zum Endverbraucher sicherzustellen.

Das können mittelständische Familienunternehmen in Zeiten von Lebensmittelskandalen für sichere und qualitativ hochwertige Produkte tun? – Sie benötigen Innovationen, bei denen es nicht nur um Produkte, sondern auch um das Wesen von Beziehungen geht. Es ist der große Bogen der Marke – eine Zusammenführung nicht greifbarer Werte, die das Unternehmen ausmachen, ihm eine einzigartige Identität verleihen und Orientierung geben. Familienunternehmen und Marke sind einander versprochen wie zwei Schuhe, die miteinander dieselben Wege gehen und möglichst ein Leben lang halten sollen. Eine solche Form des nachhaltigen Marketings benötigt keine aufwändigen Strategien, sondern lediglich eine ehrliche Haltung. Werbeslogans wie "Da weiß man, was man hat“ oder das Markenversprechen „Dafür stehe ich mit meinem Namen“ des oberbayerischen Babykostherstellers Claus Hipp drücken einfach, aber bestimmt aus, was eine Marke leistet: Man weiß sofort, woran man ist. Dadurch entstehen Vertrauen und Glaubwürdigkeit, die zuweilen auch bedeutet, manchmal zu tun, was andere nicht tun. Eine authentische Marke macht ein Produkt nicht nur einzigartig - sie ist das „Dach“ der Gemeinsamkeit von Unternehmen und Kunden. Und sie steht für immaterielle Werte, die der Kunde erfüllt sehen möchte. Dabei ist der Name Anker der Marke, Auftrag und Ziel zugleich.

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